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Gelenkerkrankungen

Arthrose und Arthritis

Entzündliche Prozesse im Gelenk, die akut oder chronisch auftreten bezeichnet man als Arthritis, während eine Arthrose eine chronische degenerative Erkrankung in einem Gelenk ist.

Die Arthrose ist häufig ein Prozess im Bereich der Gelenke, der sich an eine akute Erkrankung anschließt. Sie kann aber auch eine eigene Ursache haben, wie zum Beispiel eine mechanische, stoffwechselbedingte (metabolische), neurologische oder erbliche Ursache. Bei einem Großteil der Arthrosen ist die Ursache unbekannt.

Arthrosen kommen bei einer Katze sehr selten vor und werden nur über eine Röntgenaufnahme sicher erkannt. Durch allerdings das zunehmend schlechte Fertigfutter steigen die stoffwechselbedingten Ursachen an.

Arthritis (Gelenkentzündung) kann durch ein Trauma oder durch Überlastung verursacht werden, aber auch durch Infektionen.


Vorbeugung spielt eine sehr große Rolle bei arthritischen Erkrankungen, denn sobald die Gelenke erst einmal verformt sind, ist der Schaden bereist angerichtet.

Die Vermeidung von kommerziellen Futtermitteln und die Fütterung einer natürlichen, vollwertigen Nahrung sind ein wichtiger Teil zur Vorbeugung solche Krankheiten. Die meisten Erkrankungen könnten verhindert werden, wenn schon das Muttertier während der Trächtigkeit ausreichend und hochwertig gefüttert werden würde. Denn die Zeit in der Gebärmutter ist entscheidend für die Bildung wichtiger Strukturen und Gewebe. Unzureichende Ernährung wirkt sich in diesem Zusammenhang besonders verheerend auf Knochen und Gelenke aus.

Die akute Gelenkentzündung betrifft in der Regel nur ein Gelenk und ist durch vermehrte Wärme, entzündliche Schwellung und Schmerzhaftigkeit gekennzeichnet. Die Katzen entlasten das erkrankte Bei und vermeiden es, sich zu bewegen.

Bei der chronischen Arthritis ist besonders die Lahmheit auffällig, während Schmerzreaktionen und Schwellungen fehlen können.

Entzündungen im Gelenk können durch Verletzungen verursacht werden. Auch infektiöses Geschehen im Körper kann sich auf die Gelenke niederschlagen.

Ist eine Verletzung die Ursache für die Entzündung, dann verabreichen Sie zuerst Arnica D12: Zunächst alle ½ Stunde 5 Globuli, am besten in Wasser aufgelöst, direkt ins Mäulchen. Bei eintretender Besserung dehnen Sie die Intervalle aus.

Ein Umschlag mit Essig, mit Wasser im Verhältnis 1:4 verdünnt, oder das äußerliche Auftragen einer Acetat-Mischung (gibt es in der Apotheke) lassen die Entzündung schneller abklingen und fördern die Heilung.

Homöopathische Einzelmittel

Besonderheit:

Geben Sie Arnica in den ersten zwei bis vier Tagen nach der Verletzung. Entweder ist die Verletzung dann ausgeheilt, oder es folgen dann andere Mittel wie


Rhus toxicodendron (Giftsumach) D12: Ursachen sind Zerrungen an Bändern und Sehnen, meist einige Tage alt und chronisch wiederkehrend; Überanstrengung und Durchnässung

Symptome: Lahmheit, die beim Aufstehen am schlimmsten ist und sich bei längerem Laufen bessert, nach zu langem Laufen wieder Verschlechterung

Besonderheit: Geben Sie das Mittel immer etwas länger, als die Symptome vorhanden sind, bei chronischen Lahmheiten mindestens drei Wochen.

Verschlimmerung: durch Nässe und Kälte, Ruhe

Besserung: durch Wärme


Ruta (Weinraute) D4: Ursachen: Quetschung, Verletzung von Knochenhaut, Knorpel, Band- und Sehnenansatz, Überanstrengung

Symptome: Lahmheit, die beim Aufstehen am schlimmsten ist und sich bei längerem Laufen bessert; wird nach langem Laufen wieder schlechter; Schmerzpunkte sind an den Bandansätzen am Gelenk

Verschlimmerung: durch Kälte, durch Nässe

Besserung: durch Wärme

Besonderheit: Ruta und Rhus unterscheiden sich in ihrer Symptomatik wenig, daher ist es ratsam, Ruta zu geben, wenn Rhus nicht wirkt, oder gleich beide Mittel zu kombinieren


Bryonia (Zaunrübe) D4: Ursachen: akute Gelenkentzündung; sekundär bei akuten Entzündungen bei Arthrosen

Symptome: dickes, heißes Gelenk; die Katze hält evtl. das betroffene Bein hoch; da Druck bessert, liegt sie oft auf dem betroffenen Gelenk

Verschlimmerung: durch leichten Druck, Bewegung

Besserung: durch festen Druck, Ruhe



Bitte unbedingt beachten und nicht selber rumexperimentieren: Welche Potenz?

DAS Mittel bei Arthrose: Rhus toxicodendron C30. 3 Globuli zweimal täglich; wenn es anschlägt (dauert so drei Wochen), dann auch als Dauertherape einmal täglich geben.




Heiße Gelenke behandelt man mit einer Kombination aus Bryonia D12 und Rhus toxicodendron D12, alle zwei Stunden im Wechsel geben. Sobald eine Besserung auftritt, reduzieren Sie auf 2mal am Tag und behandeln so bis zur Heilung.

Bei einer chronischen Gelenkentzündung verabreichen Sie 10-14 Tage lang entweder Bryonia D12, wenn sich alles bei Bewegung verschlechtert oder Rhus toxicodendron D12, wenn Bewegung Besserung bringt.


Harpagophytum (Teufelskralle) D2: Ursachen: Arthrose großer Gelenke wir Knie, Hüfte, Ellenbogen

Symptome: Aufstehen fällt schwer, steifer Gang, nach etwas längerem Laufen wird es besser

Verschlimmerung: durch Kälte, Nässe

Besserung: durch Ruhe, Liegen

Evtl. als Dauertherapie



Komplexmittel

Traumeel gibt man bei Arthritis und Arthrose und allen Arten von Verletzungen: 3bis 6mal am Tag 1 Traumeel S-Tablette

Zeel-Tabletten gibt man auch bei Arthrose und Arthritis. Tierärzte geben oft eine Injektionskur mit Zeel, die man dann zuhause mit Tabletten fortsetzt

Dr. Reckeweg Revet Rv 25 Globuli ad us. vet. bei Verletzungen, Bluterguss, Prellungen, Schmerz, Blutungen, Störung der Bewegungskoordination, Festliegen, Zerrung, Sehnenscheidenentzündung, Schleimbeutelentzündung, Arthrose. Zur Unterstützung bei Knochenbrüchen.



Bachblüten:

Rescue Remedy (Notfalltropfen) bei Unfällen

Holly bei einer Reaktion mit einer heftigen EntzÜndung nach Unfällen

Agrimony Reaktion mit großer Unruhe nach Unfällen



Wenn trotz Ihrer Behandlung keine sichtbare Besserung der Gelenkentzündung in 2-3 Tagen erfolgt, sollten Sie unbedingt zum Therapeuten gehen. Sprechen die Naturheilmittel nicht an, wird die Behandlung mit entzündungshemmenden Mitteln beim Tierarzt erforderlich sein. Aber bis es soweit ist, gibt es noch viele andere Möglichkeiten, wie zum Beispiel:




Akupunktur: Durch die Stimulation von Akupunkturpunkten mittels einer feinen Nadel wird der körpereigene Energiefluss harmonisiert. Im ganzen Körper werden Blockaden gelöst. Dadurch können Schmerzen gelindert und gestörte Organfunktionen verbessert werden. Die Behandlung ist nahezu schmerzfrei und wird von allen Tieren gerne toleriert.

Phytotherapie Es gibt Kräuter, die gezielt bestimmte Organe oder Körperbereiche stärken.

Osteopathie: Bei der Osteopathie werden Störungen der natürlichen Beweglichkeit unterschiedlicher Körperstrukturen (Knochen, Sehnen, Fascien, Organe) mit den Händen erfühlt.Durch verschiedene Techniken werden die in ihrer Beweglichkeit gestörten Körperteile oder Organe ganz sanft mit den Händen so mobilisiert, dass die Beweglichkeit bis in die kleinste Zelle wieder hergestellt wird und dadurch die Selbstheilung aktiviert wird.

Blutegeltherapie: Im Blutegelspeichel befindet sich ein wunderbarer Wirkstoffcocktail aus vielen verschiedenen Enzymen, die der Egel beim Saugakt abgibt. Diese wirken entzündungshemmend, schmerzlindernd, durchblutungsfördernd, Lymphstrom aktivierend, krampflösend, antibiotisch.

Reiki und schamanisches Heilen

Neuraltherapie: Behandlung von chronischen oder akuten Erkrankungen mit einem Lokalanästhetikum (meist Procain). Durch dessen Injektion wird die natürliche Selbstheilung unterstützt und manchmal sogar erst ermöglicht.) Hier wird die körpereigene Steuerungs- und Ausgleichsfunktion des vegetativen Nervensystems genutzt.

Heilsteine: Granat bei Arthritis, Apatit und Weiße Koralle bei Arthritis

Grünlippmuschel: Die natürlichen Nährstoffe der neuseeländischen Grünlippmuschel enthalten Omega 3 Fettsäuren, Vita-min E und Glykosaminglykan. Glykosaminglykan ist ein Aminozucker, der die Eigenschaft hat, Feuchtigkeit zu binden, dies bildet sozusagen den „Schmierstoff“ zwischen den Gelenken. Im Alter nimmt die körpereigene Produktion des Glykosaminglykans ab und muss durch Zufuhr von außen ausgeglichen werden. Mit Grünlippmuschelpulver wird die Bindegewebsstruktur des Bewegungsapparates (Gelenkknorpel, Bänder, Sehnen, Bandscheiben und Gelenkflüssigkeit) stabilisiert und regeneriert.)

Goldimplantate: Hier werden ca. 2-3 mm kleine 24-karätige Goldstückchen in die Akupunktur-Punkte der Gelenke des Tieres implantiert. Ziel der Goldimplantation ist es, durch Schmerzlinderung den Bewegungsablauf wieder zu normalisieren.

Vitalpilze/Mykotherapie: Vitalpilzpulver enthalten eine Vielzahl ernährungsphysiologisch bedeutender Wirkstoffe wie B-Vitamine, Vitamin D, Phosphor, Calcium, Selen, Chrom, Kupfer und Zink. Sie liefern in Verbindung mit den Aminosäuren hochwertige Eiweißbausteine. Vitalpilze stärken und stabilisieren nachweislich das Immunsystem und gelten als zellerneuernd.

Noch ein Tipp: Kollagenhydrolysat und wer noch mehr tun möchte, kann auch Chondroitin- und Glucosaminsulfat googeln...


ACHTUNG:

Oftmals sind nicht entdeckte bakterielle oder virale Störfelder oder auch andere Erreger Auslöser für viele Krankheiten. Die heutigen Tierärzte behandeln allerdings oft einfach „aufs Blaue hinein“ mit Cortison und Antibiotika und gehen der Sache nicht auf den Grund. An Toxoplasmose oder Borrelien denken die wenigsten.

Diverse Erfahrungen zeigen allerdings mittlerweile, dass bei einem Tier (oder Menschen) viele Beschwerden (chronische Entzündungen, Allergien, Gelenk- und Muskelschmerzen, Verdauungsprobleme, usw.), durch Viren, Bakterien, Pilze etc. hervorgerufen werden.

Wir müssen daran denken, dass durch die heutige Globalisierung sich Bakterien, Viren und Co. mittlerweile über den ganzen Globus verteilen. So übertragen Insekten viele Erreger. Bsp. Leishmaniose. Leishmaniose kommt im gesamten Mittelmeerraum, Frankreich, Süddeutschland, Schweiz, Osteuropa und evtl. Österreich vor. Aber auch durch (rohes) Fleisch können sich diverse Krankheiten verbreiten… Stichwort Borrelien. Da Zecken und Insekten nicht nur den Menschen befallen, sondern auch andere Warmblütler, muss damit gerechnet werden, dass auch Fleisch und Geflügelprodukte mit Borrelien infiziert sein können und somit durch die Nahrungsaufnahme auf das Tier (bzw. den Menschen) übertragen werden. Außerdem: Borreliose kommt nie alleine, oft ist noch ein anderer Erreger im Spiel. Anaplasmose beispielsweise oder Neosporose. Neosporose wird genau wie Toxoplasmose durch Rohfleisch übertragen und hat leider (wie eigentlich alle diese Erreger) die unterschiedlichsten Symptome. (Deswegen auch Vorsicht bei der Rohfütterung, denn leider kann man weder sehen, noch riechen, noch schmecken, ob Erreger im Fleisch enthalten sind. Sicherer ist es, das Rohfleisch wenigstens kurz aufkochen zu lassen.)

Leider denken die allerwenigsten Tierärzte daran, dass eine Infektion der Auslöser allen Übels sein kann. Viele dieser Krankheiten kann man nicht heilen, das Tier (oder der Mensch) bleibt ein Leben lang Träger. Aber man kann das Immunsystem so fit halten, dass es nicht zum Ausbruch von Krankheiten kommt und dann sehr gut damit leben. Würden wir uns selber einmal testen lassen, wir wären überrascht, wer so alles in uns wohnt…

Daher mein Tipp: Bevor auf Teufel komm raus, Chemie in das arme Tier gepumpt wird, erstmal abchecken, ob nicht doch ein Erreger der Auslöser der ganzen Misere ist. Hierzu geht man auf die Seite des Tierärztlichen Labors in Freiburg und lässt auf die verschiedensten Erreger testen. Dann ist man zumindest schlauer und weiß, die Chemie kann man sich sparen. Zumal sie das Immunsystem nur noch mehr belasten würde und man landet im Teufelskreis. Wichtig ist natürlich, eine Stärkung des Immunsystems und die erfolgt mit artgerechter Fütterung und evtl. Zusatzprodukten, zum Darmfloraaufbau u.a. Besser ist meinesachtensaber die Methode des Heilpraktikers Ruch. Hier wird mit extra individuell für das Tier hergestellten Nosoden gearbeitet. Eine sehr schonende Methode. Einfach Sekrete des Tieres sammeln und einschicken. Denn: Die Erfahrung hat gezeigt, dass bei einem Tier die Beschwerden (chronische Entzündungen, Allergien, Gelenk- und Muskelschmerzen, Verdauungsprobleme, usw.), ausgelöst durch Viren, Bakterien, Pilze, uvm. sich analog zum Menschen abzeichnen. So können sich auch bei Tieren diese Funktionsstörungen im Körper auf das Verhalten des Tieres auswirken. Aber auch eine andauernde Belastung oder traumatische Erlebnisse hinterlassen ihre Spuren, diese schwächen, wie beim Menschen, das Tier und bieten Angriffsflächen für problematische Viren, Bakterien, Pilze, Parasiten usw. oder für Giftstoffe.

Hiermit spart man sich auch normale Laboranalysen. Wir haben die Nosoden mit Erfolg getestet. Unsere „Arthrose“-Omi ist mit den Nosoden deutlich beweglicher geworden. Von wegen Arthrose… Lachhaft.



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