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... Falsch!

Die Faustregel lautet:

   so viel Toiletten wie Katzen plus eine werden benötigt. Bei einem Haus sollte auf jeder Etage aber mindestens eine stehen. Viele Katzen tolerieren es nicht, wenn auf ihr Klo schon ein anderer Mitbewohner gegangen ist.



Was das Streu angeht:

   Am besten, Sie testen verschiedene Sorten aus. Orangenduft muss nicht unbedingt beliebt sein. Es gibt auch Sorten, die man wunderbar in der Toilette entsorgen kann. Das spart Müllkosten (und stinkt nicht so).

Unsere Racker nehmen (leider) Bentonitstreu. Jedenfalls noch. Da das aber so extrem staubt und stinkt, versuchen wir sie gerade auf ein Holzstreu umzustellen. Vier unserer Fellnasen akzeptieren bereits das Pinienstreu. Wunderbar! Ist gesundheitsverträglich, staubt nicht, riecht gut, kann über das Klo oder den Kompost entsorgt werden. Jetzt müssen es nur noch die anderen kapieren. Es ist halt immer schwierig, alte Gewohnheiten abzulegen.



Auf die richtige Größe achten!

   Oft sind die Klos zu klein und oder zu niedrig. Katzen buddeln nämlich gerne und darum sollte man auf einen hohen Füllstand des Einstreus achten.

Ein offenes Klo ist oft besser als ein geschlossenes.

Der Standort sollte geschützt sein (mit Rücken zur Wand, nicht an belebten Stellen) und nicht in der Nähe von Fress- und Trinknapf.

Sie wollen ja auch nicht direkt neben Ihrer Toilette zu Mittag essen, oder?



Und auf die Sauberkeit achten!

    Jede Katze hat eine andere Toleranzgrenze! Das muss ausgetestet werden. Was jetzt nicht heißen soll, dass Sie das Klo einfach nur einmal in der Woche saubermachen. Einmal am Tag sollte schon mindestens sein, bei mehreren Katzen auch durchaus öfter.


Beherzigen Sie diese Regeln, dann sollten es aus Sicht der Katze in punkto Klo keine Beanstandungen geben. Pullert oder kotet die Katze aber doch mal wo anders hin, dann kann es hierfür viele Gründe geben. Weiteres dazu bei dem entsprechenden Unterpunkt: meine Katze pullert nicht ins Klo"

Hier mein Katzenklo-Tipp:

Katzen lieben es, Platz zu haben, wenn sie ihr Geschäft verrichten.

Und sie wollen sich dabei umsehen können, damit sie nicht plötzlich angegriffen werden (Mobbing durch andere Katzen!).

Sie wollen auch nicht in Höhlen hocken (Deckelklo - pfui! Erinnert an ein Dixieklo.).

Zudem buddeln sie auch sehr gerne, also darf das Einstreu auch durchaus hoch sein (manche wollen sich anscheinend bis nach Australien durchbuddeln).


Da leider durchweg ALLE Katzenklos zu klein sind, empfehle ich, einfach eine Plastikkiste aus dem Baumarkt zu holen.

Die gängigen Katzenklos sind in ihrer Grüße leider bestenfalls für Kitten geeignet.

Okay, die Kisten sind natürlich nicht unbedingt so schön wie ein handelsübliches Katzenklos (wenn man hier überhaupt von „schön“ sprechen kann). Aber die Katze wird es lieben! Endlich genügend Platz!


Und bitte ein gutes Einstreu wählen: je feiner, desto besser.

Kann man gerne mal selber ausprobieren, indem man etwas Streu auf den Boden kippt und sich barfuß darauf stellt (okay, die Hände reichen auch schon aus, um zu merken, was ich meine). So merkt man am besten, welches Streu besonders piekt.

Wer von Ihnen würde denn gerne lange barfuß auf Silikatgranulat-Streu stehen geschweige denn hier sein Geschäft verrichten wollen? Also ich nicht!

Darum: Finger weg davon!


Und bitte kein Streu mit Duft wählen, denn:

Katzen haben einen hochsensiblen Geruchssinn. Werden sie permanent mit Düften zugebombt, kann es sein, dass sie wichtige Gerüche (wie den der Artgenossen, der Familie u.a. und sogar ihren eigenen) nicht mehr richtig wahrnehmen können. Das kann logischerweise zu Verhaltensauffälligkeiten führen. Manche Katzen fühlen sich dann praktisch gezwungen, ihr Umfeld (die Wohnung) mit ihrem Urin zu markieren (ein mitunter sehr großes Problem bei Katzen).

Am besten ist natürlich Holzstreu… Mögen aber leider nicht alle (ich spreche da aus Erfahrung).


Darum: Augen auf beim Katzenklo. Ein gutes Klo kann vieles erleichtern.





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