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Apitherapie

Auch auf dieser Webseite gibt es ein Wort (oder besser viele) zur Fütterung der Katze.

Behandlung mit Bienenprodukten

Apitherapiek kommt von Apis = Honigbiene und therapeua = gr.: behandeln und ist eine Therapieform mit Honig, Blütenpollen, Propolis, Bienenwachs, Gelée Royal, Bienengift, Bienenstockluft und Apilarnil. Vielen Menschen, selbst ärzten und Heilpraktikern ist heute die Behandlungsmethode mit Bienenprodukten Unbekannt. Das war nicht immer so:

Vor dem Zweiten Weltkrieg therapierten viele deutsche ärzte ihre Patienten sehr erfolgreich mit Bienenprodukten.

Die Blütezeit der Apitherapie begann vor etwa 6.000 Jahren mit den Indianern, die die Bienenprodukte Honig und Propolis zur Heilung von Wunden einsetzen. Vor 4.000 Jahren waren es die ägypter, die in ihrer Medizin in großem Maße Bienenprodukte zu Heilzwecken bei Leber- und Gallenblasenleiden nutzten und ihre Pharaonen unter anderem mit Propolis und Honig gegen die einsetzende Verwesung konservierten Andere Völker wie die Sumerer, Hethiter, Chinesen, Griechen u.a. heilten mit Honig vorwiegend innere Krankheiten. Die Urväter der modernen Medizin (Hippokrates, Galen, Paracelsus, Hildegard von Bingen etc.) so wie bekannte Philosophen (Plinius, Aristoteles etc.) behandelten mit Honig, Propolis und Bienengift. Hahnemann verwendete die Biene (Apis) und ihr Gift (Apisinum) in der Homöopathie.

Mit der Entdeckung des Penicillins durch den englischen Bakteriologen Dr. Flemming und den erfolgreichen Behandlungen mit Penicillin im Zweiten Weltkrieg verschwanden nach und nach die Produkte und das Wissen Über die Therapiemöglichkeiten mit Bienenprodukten aus den meisten Arztpraxen in Deutschland. Chemische Medikamente nahmen ihren Platz ein. In Ländern wie Russland, Bulgarien, Rumänien, Amerika, Tunesien, Japan und Brasilien wurde an den Bieneprodukten weitergeforscht und man behandelt damit in Verbindung mit der Phytotherapie viele Menschen erfolgreich und ohne Nebenprodukte. [Und wenn es beim Menschen klappt, dann beim Tier umso besser.]


Achtung: Bienenprodukte können im Allgemeinen sehr gut prophylaktisch und auch in Kombination mit anderen Therapien eingesetzt werden. Die Gabe von Bienenprodukten ersetzt jedoch im Krankheitsfall nicht den Besuch beim Arzt oder Tierheilpraktiker.



Bienenprodukte

Honig:

Die Biene stellt Honig z.B. aus dem Nektar der Blüten und den Blüten der fruchttragenden Bäume her, aber auch von den Exkreten der Blattläuse, Schildläuse, Schnabelkerfe etc. sammelt die Biene die Flüssigkeiten und verwandelt sie für uns wohlschmeckenden Honig. So kommen viele Inhaltsstoffe der Pflanzen in den Honig, der bei Erkrankungen des Nasen-Rachen-Raumes, der Leber, bei Gallenerkrankungen, Herzerkrankungen, schlecht heilenden Wunden, Magen- und Darmstörungen, Hyperaktivität u.v.m. eingesetzt werden kann.

Honig ist ein idealer Energiespender, wirkt Bakterien tötend, antiseptisch, zellerneuernd und die Wundheilung fördernd.

Blütenpollen,

der männliche Teil der Trachtpflanze, sind ein Kraftpaket, das alle Vitamine, Spurenelemente und hochwertige essentielle Aminosäuren enthält, die der Körper braucht, um gesund und leistungsfähig zu sein. Anwendungsgebiete: Appetitlosigkeit, Stressbewältigung, Stärkung der Abwehrkräfte, Schwäche und Müdigkeit, Entlastung des Leberstoffwechsels, Unterstützung von Entgiftungsvorgängen.

Bienenwachs,

mit ätherischen und balsamischen Inhaltsstoffen, wird – auf jeden Fall bei Menschen, bei Tieren keine Ahnung – zur lokalen Behandlung bei chronischen des Bewegungsapparates, in Form von Auflagen und in Verbindung mit Wärme angewandt. Bienenwachs findet sich auch in Ohrenkerzen (z.B. Hopiohrkerzen) oder Körperkerzen.

Propolis (gr.: vor der Stadt)

wird von Bienen von den Harzen der Bäumen und Knospen gesammelt, veredelt und zum Desinfizieren und Abdichten des Bienestockes verwendet.

Im Körper wirkt es antibakteriell, besonders gegen Bakterien wie Helicobacter, Staphylokokken, Streptokokken und Salmonellen (verursachen alle u.a. Durchfall). Wird auch gerne bei Erkrankungen des Nasen-Rachenraumes und bei Magengeschwüren eingesetzt. Durch Arthritis verursachte Gelenkentzündungen können sehr gut mit Propolis behandelt werden, da Propolis eines der stärksten natürlichsten Schmerzmittel ist und gleichzeitig entzündungshemmend wirkt.

Propolis wird auch gerne in der Zahnheilkunde eingesetzt, verhindert Paradontose und Karies (beim Menschen; Katzen bekommen kein Karies) und kann lockere Zähne wieder stabilisieren. Sie wirkt auf die Blutgefäße abdichtend und auf die Gefäßwände stärkend.

Propolis hat auch eine starke antivirale Wirkung und wirkt heilungsfördernd bei allen Erkrankungen, die durch Viren verursacht werden. Neueste Erkenntnisse in der Tumorforschung zeigen eine ausgeprägte Wirkung gegen Krebsbildung. In Japan wird zur Zeit Artepellin C aus dem grünen Propolis in der Onkologie mit erfolgsversprechenden Ergebnis eingestzt.

Zudem hat Propolis eine stark antibiotische Wirkung, bildet jedoch keine Resistenzen, was bei vielen heutigen Antibiotika der Fall ist.

Bienengift

ist ein hervorragendes Mittel zur Behandlung chronischer und akuter Schmerzen, bei allen Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises und des Bewegungsapparates. Es fördert die Durchblutung und löst Blockaden. Bienegift kann man einsetzen bei Ischialgien und Neuralgien, da seine Wirkstoffe schmerzlindern sind und Entzündungen entgegenwirken. Neuste Forschungen an Multipler Sklerose Erkrankten zeigen eine deutliche Verbesserung des Allgemeinzustandes.

Warnung: Bienengift kann Asthma und/oder lebensgefährliche allergische Reaktionen auslösen!

Eine Behandlung mit Bienegift kann jedoch nur erfolgen, wenn der Patient nicht allergisch darauf reagiert.

Gelée Royale:

So nennt man den Futtersaft, den die Bienenkönigin ihr Leben lang erhält und der sie um ein Vielfaches älter und größer werden lässt als normale Arbeiterinnen.

Gelée Royale enthält Kohlenhydrate, alle essentiellen Aminosäuren, Peptide, essentielle Fettsäuren, Enzyme, Vitamine, Hormone und Spurenelemente in optimaler Zusammensetzung. Also praktisch alle Stoffe, die der Körper benötigt, um neue, gesunde Zellen bilden zu können.

Man kennt es vorwiegend in der Kosmetik. Bei innerer Anwendung ist Gelée Royale ein hevorragendes Therapeutikum, da es - wie kein anderes Bienenprodukt - das Immunsystem stärkt und stabilisiert. Es wirkt bei allen Erkrankungen, die mit starker körperlicher Schwächung einhergehen. Es hat eine stark zellerneuernde Wirkung und sollte bei Tumorkranken erst nach der (Chemo-) Therapie eingesetzt werden, da es sonst das Wachstum der Krebszellen fördert.

Gelée Royale wird eingesetzt bei Immunabwehrschwäche, rheumatischer Arthritis, Arteriosklerose und Atemswegserkrankungen.

Bienenstockluft

wird in Österreich zur Behandlung von Asthmatikern mit großem Erfolg eingesetzt.

Bei Katzen und anderen Tieren? Keine Ahnung.

Apilarnil

ist ein Produkt aus gefriergetrockneten Drohnenlarven und hat einen hohen Testosterongehalt und wird deshalb vowiegend bei Männern zur Stärkung des Immunsystems eingesetzt, hat aber auch bei Frauen eine immunstimulierende Wirkung.

Bei Katzen und anderen Tieren? Keine Ahnung.

Quellen: Paracelsus Magazin, 05/2010 und http://www.apinatur-vet.de


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